Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Kommunikation im Internet
3. E-Government Internet der
öffentlichen Verwaltung
4. Metakognition
Anhang
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Autor: Björn Meyer Kontakt
1. Einleitung
Kommunikation ist eine
grundlegende Notwendigkeit menschlichen Lebens. Jeder Mensch ist auf seine Fähigkeit zu
kommunizieren angewiesen. Über die Kommunikation teilen Menschen einander Informationen,
Wünsche, Sichtweisen mit, sie richten ihre Beziehungen untereinander und gegenüber der
Umwelt ein. Zu untersuchen sind nun die Gründe für eine erfolgreiche Kommunikation.
Sicherlich ist hierbei die gesprochene Sprache der größte Faktor, doch im heutigen
Zeitalter sogenannter Neuer Medien muss auch diesen beim menschlichen
Kommunikationsverhalten eine entscheidende Rolle zugesprochen werden.
Diese häusliche
Ausarbeitung soll zeigen, dass die Neuen Medien das Kommunikationsverhalten
von uns Menschen nachdrücklich beeinflusst.
1.1 Begriff der Kommunikation
Sozialwissenschaftlich
bezeichnet Kommunikation die Übermittlung einer Information (Nachricht) zwischen einem
Sender und einem Empfänger mit Hilfe eines Übertragungsmediums (Kanal). Unterschieden
werden kann zwischen direkter und indirekter Kommunikation. Bei direkter Kommunikation ist
das Medium die Luft. Bei indirekter Kommunikation ist es ein technisches Gerät (z.B.
Telefon, Computer, usw.).1
1.2 Begriff der Neuen Medien
Neue Medien ist
eine Sammelbezeichnung für verschieden technische Entwicklungen im Bereich der
Unterhaltungselektronik, der Datenverarbeitung und der Nachrichtentechnik sowie für
Neuentwicklungen bei der Informationsübertragung und speicherung, im weitesten
Sinne auch die neuen Formen der Massenkommunikation, insbesondere das Internet (WWW,
E-Mail, Chat, usw.).2
2.
Kommunikation im Internet
Frindte beschreibt in
seinen möglichen Szenarien und deren Folgen die globale Vernetzung, also das Internet,
u.a. so: Durch die globale Vernetzung könnten Organisationshierarchien
abgebaut, Gesellschaften globalisiert, Kontrollen dezentralisiert und die Menschen
harmonisiert werden. Es könne aber vor allem jeder Einzelne selbst bestimmen, was und wie
er kommuniziert, worüber er sich informiert und informieren lässt.(...) Die CVK
ermögliche es den Menschen, ihre sozialen Beziehungen zu vervielfältigen und zur
gleichen Zeit mit tausenden von Menschen in medial vermittelte Kontakte zu treten und
Informationen auszutauschen. 3
Unsere Gesellschaft hat
sich durch den zunehmenden Einsatz von IuKTechnologien zur Informationsgesellschaft
gewandelt. Die Neuen Medien, insbesondere das Internet, sind mittlerweile für
viele Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden.4
1 Quelle:
www.wissen.de
2 Quelle: www.wissen.de
3 Frindte, S. 15
4 Mocker/Mocker/Ahlreep, S. 45
Seite 1 - Sozialwissenschaftliche Kommunikation "Neue Medien"